Bestätigte Vergiftung von Buster (9)

Letzte Woche sagte Hundebesitzer Ole Eriksen, die Familie sei geschockt gewesen, nachdem jemand angeblich eine Scheibe Brot mit etwas, das Plumbo hätte sein können, in ihren Zwinger geworfen hatte.

Jämthhunde Buster (9 Jahre alt) und Mimmi (sechs Monate alt) wurden sehr krank und Buster starb an Verbrennungen an Mund und Hals.

Nun hat eine Person gestanden, hinter dem Vorfall zu stecken, bestätigt die stellvertretende Polizeibeamtin Ragnhild Hjermstad vom Polizeibezirk Innlandet gegenüber Der Orientale Mittwoch.

Eriksen, der in Koppang in Stor-Elvdal im Innlandet lebt, sagt Dagbladet, dass er einfach ist.

– Es war irgendwie gut. Ich war besorgt, dass niemand dafür erwischt werden würde. Aber ich habe immer noch zwei Hunde und zwei Kinder, und ich fürchte, da geht noch etwas vor sich, sagte er.

VERZEIHUNG: Dieser Hund hat ein Messer gefunden und will am 30. August in Thailand mit seiner Mutter Thitiporn Kaporo spielen. Videokamera. Reporterin: Marthe Tveter Gjønnes.
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Am Montag vergangener Woche erlebte Eriksen das Grauen. Als er die Hunde füttern wollte, sah er Blut und Sabber aus seinem Mund kommen und Erbrochenes auf den Pfoten des ältesten Hundes.

Welpe Mimmi war auch sichtlich krank – und beide wurden zum Tierarzt gebracht.

Liebes Familienmitglied: Buster ist seit neuneinhalb Jahren bei der Familie und war ein preisgekrönter Jagdhund. Foto: privat
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Dem älteren Hund ging es am nächsten Tag deutlich schlechter. Wasser hat er weder gegessen noch getrunken. Bei einer weiteren tierärztlichen Kontrolle entdeckten sie ausgedehnte Gewebeschäden im Mund- und Rachenraum.

– Wir fanden, dass es das einzig Richtige war, den Hund zu töten. Es war sehr schwierig, sagt Eriksen, der Buster als „ein liebes Familienmitglied“ bezeichnet.

Zu den Fallen: - Folter pur!

Zu den Fallen: – Folter pur!



Glücklicherweise ging es Mimmi, dem Welpen, besser.

Eine Person wurde nach dem Vorfall wegen vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Verletzung des Tierschutzgesetzes angeklagt, bestätigte Polizeichef Hjermstad gegenüber Dagbladet. Nun hat die Person die Umstände eingeräumt.

Amal Hoffmann

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